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Jun 18

Hockey&Wasserski

Sonntag, 10. Juni 2018 19:02 Lehrer ROOT

Hockeytrainingslager in Köthen 

Bereits zum 4. Mal haben die SuS der Arbeitsgemeinschaft Hockey die Chance genutzt, in Vorbereitung auf die Landesmeisterschaft am 13.06. 2018 für drei Tage ins Trainingslager zu fahren.

Unsere Halle ist für Feldhockey denkbar ungeeignet und jede noch so kleine Spielerfahrung auf dem Kunstrasenplatz in Köthen ist einem besseren Abschneiden zur LM zweckdienlich.

Gut gelaunt und mit viel Sonne im Gepäck trafen 11 Jungen und Mädchen der Klassenstufen 5- 12 am Freitag, 01.06. , gegen 18 Uhr auf dem Ratswall ein. Sonne im Gepäck sage ich deshalb, weil es bis 18 Uhr noch regnete und ab diesem Zeitpunkt wir nur noch gutes Wetter hatten.

Die Zelte waren im Nu aufgebaut, dann ging es zur ersten Trainingsrunde auf das Feld.

Was für ein Unterschied--- 18 m lange Turnhalle oder Kleinfeld Fußball !!! Da ging so manch einem relativ schnell die Puste aus. Aber anmerken ließ sich dies natürlich keiner.

Nach einer Stärkung am Grill und lustigen Erzählungen am Lagerfeuer lagen irgendwann alle in ihren Zelten.

Um halb acht kam der Pfiff--- nächste Trainingsrunde, dies galt auch für Sonntag. Das Frühstück musste sich erst verdient werden. Wir haben nicht nur gespielt und trainiert, über Mittag fand die aktive Erholung im Spaßbad statt.

Die letzte Samstagstrainingseinheit dauerte bis 23 Uhr und dann lag auch der / die Letzte erschöpft im Zelt. Trotz Muskelkater und Erschöpfung haben alle die Möglichkeit des Spielens auf dem Kunstrasen genossen und sind fit für die Landesmeisterschaft !

 Köthen, wir kommen und haben viele Vorsätze !!!!!

 mit sportlichem Gruß

Birgit Hoffmann

Sportlehrerin

 

 

Skikursadäquater  Unterricht  

Endlich war es soweit, das lange Warten auf die "Verlängerung" des Ski- und Snowboardkurses stand an. 

Am Freitag,dem 01.06. konnten die 30 SuS unserer Schule, die am Skikurs im Februar in Hochfilzen auf Ski und Boards unterwegs waren, diese Fähigkeiten an der Wasserskianlage in Hohenweiden unter Beweis stellen. 

Nicht bei allen gelang der erste Versuch, es gab Kopfsprünge samt Ski vom Steg, einige wässerten für viele Minuten ihr Gesäß, andere sprangen dem Seil hinterher, vergaßen aber die Ski, einige versuchten den Start in Schräglage und andere hingen sich rückwärts ins Seil, was leider auch nicht funktionierte. 

Es gab aber auch Schülerinnen und Schüler, die auf Anhieb sowohl auf dem Wakeboard als auch auf den Wasserskiern standen, als hätten sie nie etwas anderes getan. 

Dies war der Ansporn für alle anderen. Nach drei, vier Versuchen schaffte es auch der /die Letzte und los ging der Wellenritt................. bis zur ersten Kurve. Mh, leider war die Vorbereitung darauf zwar mündlich geschehen, doch in der Praxis hatte die Kurve eine Eigendynamik. Der Vorteil von all den Schwimmern mit Ski und Board bzw. den Seeumrundern zu Fuß, es dauerte am Einstieg nicht mehr so lange beim Anstehen. 

Insgesamt kann ich allen Teilnehmern nur ein großes Lob aussprechen, ihr ward sehr ehrgeizig, talentiert und diszipliniert. Danke! 

Auf weitere schöne Momente an der Wasserskianlage in Ergänzung der sehr zu empfehlenden Skikurse. 

mit sportlichen Grüßen 

B. Hoffmann 

Sportlehrerin